Bretagne-Tipp

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Bretagne Schloss Rosanbo

Besuchen Sie in Ihrem Bretagne-Urlaub das Schloss Rosanbo, die Besichtigung ist sehr eindrucksvoll. Im 14. Jahrhundert mit Befestigungsanlagen in der Nord-Bretagne bei Lanvellec zwischen Morlaix und Lannion erbaut, wurde das Schloss Rosanbo in den folgenden Jahrhunderten mehrmals erweitert, zuletzt im 19. Jahrhundert mit der Errichtung eines neugotischen Flügels und der neuen Kapelle. Die alte Kapelle außerhalb des Schlosses war ebenso wie andere Gebäude des Schlosses nach der französischen Revolution zerstört worden.

Einmalig in Frankreich ist die Parkanlage des Schlosses, die im 19. Jahrhundert von Achille Duchêne entworfen wurde - incl. 2500 m Buchenallee.

Bretagne-Schloss Rosanbo: Eine in Frankreich einmalige Parkanlage.

Sowohl diese Parkanlage als auch ein Teil des auch heute bewohnten Schlosses können besichtigt werden. Äußerst lohnenswert ist die Führung durch die Schloss-Räume, in welchen alte bretonische Alltagsmöbel ebenso wie zahlreiche Einrichtungsgegenstände des Schlosses und eine umfangreiche Bibliothek zu sehen sind und den Lebensstil vergangener Zeiten näher bringen. In einer ausgestellten Schrift von 1550 ist übrigens dokumentiert, dass es verboten ist, das Gesinde mehr als dreimal in der Woche mit Lachs zu beköstigen.

Bretagne-Schloss Rosanbo.
Mauspfeil auf Bild: Ansicht des Schlosses aus dem Park.

Bretagne-Schloss Rosanbo: Innenhof mit der
Der Innenhof mit der "neuen" Kapelle.

Bretagne-Schloss Rosanbo: Adelssymbol Taubenturm.
Der Taubenturm außerhalb des Schlossparks - nur Adlige durften solche Anlagen erbauen.

Die Parkanlage von Schloss Rosanbo in der Nord-Bretagne

Website von Schloss Rosanbo