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Sicherheitshinweise Frankreich-Reise

26. März 2016

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Das deutsche Auswärtige Amt empfiehlt allen Reisenden nachdrücklich ein sicherheitsbewusstes und situationsgerechtes Verhalten. In den Reise- und Sicherheitshinweisen zu Frankreich des Auswärtigen Amtes steht folgender, natürlich auch für den Frankreich-Urlaub in der Bretagne geltender, aktueller Hinweis: „Am Freitag, dem 13. November 2015, wurden in Paris mehrere schwere Terroranschläge verübt. Seither wurden in Frankreich besondere Sicherheitsvorkehrungen getroffen, darunter u. a. verstärkte Personenkontrollen in der Öffentlichkeit. Daneben finden Kontrollen an den Landesgrenzen auch zu Deutschland statt. Es kann daher im Reiseverkehr vorübergehend zu Einschränkungen kommen. Ab Sonntag, 20. Dezember 2015, müssen Fahrgäste, die mit dem Thalys von Paris nach Deutschland reisen, flughafenähnliche Sicherheitsschleusen passieren. Reisende werden dringend gebeten, den Anweisungen der französischen Sicherheitsbehörden Folge zu leisten, sich in Frankreich umsichtig zu bewegen, ein Ausweisdokument (Personalausweis, Reisepass) mit sich zu führen (s. auch unter Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige) und sich über Medien und diese Reise- und Sicherheitshinweise zur Lageentwicklung informiert zu halten.“.

Und weiter in den landesspezifischen Sicherheitshinweisen zum Terrorismus: „Zur Begegnung von terroristischen Bedrohungen gilt in Frankreich der Plan "Vigipirate", der je nach Bedrohungslage verschiedene Maßnahmen zum Schutz der Bevölkerung vorsieht. Gemäß Vigipirate gilt für die Regionen Île de France/Paris und die angrenzende Picardie ein erhöhtes Schutzniveau. Derzeit ist in Frankreich mit erhöhten Kontrollen und Sicherheitsmaßnahmen im Reiseverkehr zu rechnen. Auf Bahnhöfen, Flughäfen, in Zügen und U-Bahnen gibt es verstärkte Gepäck- und Personenkontrollen. Auch an Eingängen (z. B. Museen) kann es zu Handtaschenkontrollen kommen. Bahnreisende sollten darauf achten, dass ihr Reisegepäck mit Namen und Anschrift gezeichnet ist. In vielen Bahnhöfen gibt es keine Möglichkeit der Gepäckaufbewahrung mehr.“

Weiteres siehe oberen Link zum Auswärtigen Amt