Bretagne-Tipp

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Die bretonische Küste im Herbst

Großer Küsten-Wanderweg

Die bretonische Küste in der Literatur: "Der Weg führte hoch oben über die Felsen dahin, in denen das Meer ohne Aufhören wusch und schaufelte. Tag und Nacht war es an der Arbeit. Es fand eine Spalte und fing an, einen Tunnel zu bohren. In tausend Jahren sollte er fertig sein, und es ging mutig ans Werk. Ein paar Schritte weiter hämmerte es in einer Höhle und meißelte in einem Schacht. In tausend Jahren sollte der Schacht mit dem Tunnel zusammenstoßen. Dann wollte es in den großen Stürmen Spitzhacken und Picken nach oben schicken, um eine Halle auszuhauen. In abermals tausend Jahren war die Decke so dünn, dass sie nach den Regengüssen einstürzte, und dann stand eine Klippe da, frei und scharf wie eine Sense, und das Meer suchte sich eine neue Aufgabe. Es hatte Zeit". Bernhard Kellermann, Das Meer. S. 16, vgl. Bretagne Literatur.

Urlaub in der Bretagne am Meer

Die bretonische Küste im Herbst - ursprünglich, vielfältig, einzigartig.

Sturm an der Rosa Granitküste im Herbst

Sturm an der Rosa Granitküste im Herbst

Meer, Wind und Felsen, drei Elemente im Zusammenspiel - bei jedem Wetter. Und der Himmel liefert zum Schauspiel die Kulisse.

Sturm an der Pointe de Primel in der Bretagne im Herbst

Die Bretagne im Herbst oder Winter ist gerade dann ein besonderes Erlebnis, wenn an der bretonischen Küste die Naturgewalten freien Lauf haben und das Meer ungezügelt gegen die Felsen schlägt. Und man freut sich auf sein Ferienhaus Bretagne am Meer, in dem das Holzfeuer Körper und Seele erwärmen wird.

Sie möchten einen Überblick über die Schönheit der bretonischen Küste bekommen? Die Fotos auf meinen beiden Seiten zu den Sehenswürdigkeiten der Bretagne-Nordküste und der Südbretagne führen Sie ganz um die Küste der Bretagne herum.

Sturm an der Rosa Granitküste im Herbst

Wolkenformation an der Rosa Granitküste im Herbst

"Die Wolken zogen am Himmel, und ihre Schatten trieben übers Meer wie dunkle Inseln. Der Wind blies scharf hinein ins milchig grüne Wasser, ohne nachzulassen, und das Meer war eine Armee spitzer Wellen, der Horizont rauchte. Der Wind heulte und schrie, und das Meer war getigert mit breiten zornigen Gischtstreifen, die dahinfuhren, Blitz und Donner.

Die Stunde kam, und das Meer war anders.

Die Weite blendete mich. Ich stand auf, als ob ich etwas sagen wollte, ungeheure Worte schwebten mir auf den Lippen. Felsen von Worten, aber ihr Sinn war mir fremd, und ich sagte nichts. Ich setzte mich wieder. Der Wind blies und fachte mein Herz an, dass es glühte, bis dahin, wo es ganz alt war. Und ich saß inmitten der Weite und Leere und der unbekannten Dinge, die in der Luft sind. So saß ich vom Morgen bis zum Abend, und nun verstand ich, was mein Herz mir sagen wollte".

Bernhard Kellermann, Das Meer. S. 23, vgl. Bretagne Literatur

Bretagne-Küste im Herbst

Bretagne Meer im Herbst

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