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"Man wird nicht als Bretone geboren, man wird es durch das Lauschen auf den Wind, das Meer und den Gesang der Zweige und der Menschen" (1). Xavier Grall

Literatur aus der Bretagne, Literatur über die Bretagne, bedeutende Schriftsteller, bedeutende Werke - eine kleine Auswahl nicht nur für den Urlaub im Bretagne Ferienhaus. Weitere Bücher aus dem Umfeld der Bretagne wie beispielsweise Krimis, Unterhaltungsromane oder Märchen, aber auch DVD's, CD's oder eBooks empfehlen die Bretagne Bücher.

Gar unterschiedlich sind die Ansichten, welche Schriftsteller zur Bretagne-Literatur gezählt werden. Sind es nur diejenigen, die in der Bretagne geboren sind, oder diejenigen, die über sie schreiben? Besteht die Literatur der Bretagne ausschließlich aus bretonischsprachigen Werken, oder können auch französischsprachige oder beispielsweise auch deutschsprachige Werke dazuzählen? Muss auch die "Schreib- und Denkweise" eines Autors berücksichtigt werden, sein "Gespür für die unaufhörliche Wiederkehr von Themen und Mythen, vielleicht sogar eine bestimmte Art zu lieben, zu träumen, zu sterben, vor allem aber zu leben"(2), wie es der Bretone Yann-Ber Piriou formuliert? Der Leser möge sich bei den hier genannten Schriftstellern und empfohlenen Werken ein eigenes Urteil bilden. Dabei kann es nicht Ziel einer Webseite zum Thema Bretagne Urlaub sein, die Bretagne-Literatur umfassend darzustellen. Die kleine Auswahl orientiert sich schlichtweg am Bedürfnis eines deutschsprachigen Reisenden, die Bretagne, ihre Menschen und ihre Kultur möglichst intensiv kennen zu lernen und zu erleben.

François René de Chateaubriand (1768 - 1848)

Er war ein französischer Schriftsteller, Politiker und Diplomat und einer der Auslöser der geistigen und literarischen Bewegung der Romantik. Geboren in St-Malo in der Bretagne wuchs er dort und auf Schloss Combourg als jüngstes von 10 Kindern einer provinzadeligen Familie auf. Yann-Ber Piriou sieht in Chateaubriands Werk eine in der Bretagne geprägte innige Beziehung zum Meer, die zur Ausformung seines Wesens beitrug und zum grundlegenden Element seines Werkes wurde. So erinnert sich Chateaubriand: "Die Kinder fanden sich auf dem Sandstrand vor dem offenen Meer, zwischen Schloss und königlichem Fort ein; dort bin ich als Gefährte von Strömung und Wind erzogen worden. Eine der ersten Freuden, die ich genießen konnte, bestand darin, gegen Gewitter zu kämpfen, mein Spiel mit den Wellen zu treiben, die vor mir ausrissen und mir ans Ufer nachliefen. Eine weitere Vergnügung war, vor der Strandarena Bauwerke zu errichten, die meine Spielkameraden 'Fours' nannten. Seither habe ich häufig gesehen, wie Schlösser für die Ewigkeit gebaut wurden, die schneller einstürzten als meine Sandpaläste". Der Dichter fand seine letzte Ruhestätte am Ufer der Insel Grand-Bé bei seiner Geburtsstadt St-Malo in der Bretagne direkt am Meer, von dem er sagte: "Alles hat sich verändert in der Bretagne, außer dem Meer, das sich immer im Wandel befindet". So kann man diesem bedeutenden Mann auch im Bretagne-Urlaub sehr nahe sein, sei es an konkreten Orten, sei es an einer beliebigen Stelle am Meer.

Bretagne Literatur: Chateaubriand von Anne-Louis Girodet-Trioson, Schloss Combourg, Grabmal Chateaubriands auf der Insel Grand-Bé bei St-Malo
Anne-Louis Girodet-Trioson: Chateaubriand (Wikimedia commons), Denkmal vor Schloss Combourg, Grabmal auf der Insel Grand-Bé, St-Malo (Wikimedia commons)

1802 erschien Chateaubriands anti-aufklärerisches Buch "Le Génie du Christianisme" (Der Geist des Christentums), in dem er vor allem die ethischen, ästhetischen und emotionalen Aspekte der katholischen Religion hervorhebt und verklärt. In das unerwartet erfolgreiche Werk eingefügt waren zwei längere Erzählungen, Atala und René, die zu Kultbüchern einer ganzen Generation wurden. Atala, die tragische Geschichte einer jungen Halbindianerin, die den Konflikt zwischen ihrer Liebe und der Keuschheit, die sie ihrer frommen französischen Mutter gelobt hat, durch den Freitod löst, wurde vor allem durch die eingestreuten stimmungsvollen Naturschilderungen vorbildhaft. René kreierte in der Figur des Titelhelden den Typ des vom "mal du siècle", dem "Weltschmerz" zerrissenen romantischen Künstlers und Intellektuellen – ein Typ, der dann jahrzehntelang die europäische Literatur bevölkerte (3). Hervorzuheben sind auch seine umfangreichen Memoiren aus fünf Jahrzehnten tiefer politischer Umbrüche, die "Mémoires d'outre-tombe" (Erinnerungen von jenseits des Grabes).

Ernest Renan (1823 -1892)

Wer in seinem Bretagne-Urlaub die Bischofsstadt Tréguier besucht, wird an seinem Geburtshaus und an seinem Standbild vorbeikommen. Als dieses Denkmal 1903 hier aufgestellt wurde, kam es zu heftigen Ausschreitungen. Zu stark umstritten war noch immer seine Person. So betrachtete der von der Verehrung der Vernunft und der Wissenschaften geprägte Renan die Ursprünge des Christentums ausschließlich auf der Grundlage geschichtlicher Überlieferung. In seinem Hauptwerk "Das Leben Jesu", dessen erster Band 1863 erschien, deutet Renan Jesus als Menschen seiner Zeit, der nach seinem Tode von seinen Anhängern zum Gott ausgerufen wurde. Dieses Buch wirkte wie ein Donnerschlag, verkaufte sich aber in vielen Auflagen. Renan wurde im selben Jahr als Professor entlassen, ein Jahr später aber rehabilitiert und 1878 zum Mitglied der Académie Française gewählt. Ernest Renan war Schriftsteller, Historiker, Religionswissenschaftler, Archäologe und Orientalist.

Bretagne Literatur: Ernest Renan - Karikatur Vanity Fair 1879, Einweihung des Denkmals von Ernest Renan in Tréguier 1903, Denkmal Ernest Renan Tréguier
Karikatur Vanity Fair 1879, Einweihung des Denkmals 1903 (Wikimedia commons), Denkmal in Tréguier

Théodore Hersart de la Villemarqué (1815 - 1895): Der Barzaz-Breiz (1839)

Der Barzaz-Breiz (in heutiger bretonischer Schreibweise: Barzhaz = Poesiesammlung und Breiz'h = Bretagne) war die erste Sammlung von bis dahin mündlich überlieferten bretonischen Volksliedern. Villemarqués Zusammenstellung wurde auf bretonisch mit französischer Übersetzung veröffentlicht und war teilweise heftig umstritten. Vom Geist der Romantik und der damit einhergehenden Neugierde auf die ländlichen Kulturen getragen, erreichte das Buch eine weitläufige Verbreitung und brachte die bretonische Volkskultur sogar ins europäische Bewusstsein. "Über die Verteidigung einer Sprache hinaus trat da endlich jemand entschieden für die Würde derer ein, die sie sprachen"; (2), S. 126. Der Barzaz-Breiz war ein unschätzbarer Beitrag für den Erhalt und die Pflege der bretonischen Sprache und des bretonischen Kulturgutes, mit einer ununterbrochenen Ausstrahlung bis in unsere Zeit. So greifen auch heute viele namhafte Vertreter der bretonischen Musik auf seine Texte und Melodien zurück, beispielsweise Alan Stivell, Tri Yann, Gilles Servat oder Denez Prigent. Anscheinend gibt es auch eine deutsche Ausgabe der bretonischen Volkslieder in einer 2011 erschienenen Reproduktion.

Aber auch heute noch werden alte, traditionelle bretonische Melodien vor dem Aussterben bewahrt. Ein dokumentiertes Beispiel: Der Komponist und Pianist Didier Squiban transkribiert eine bretonische Melodie, die ihm ein Fischer auf der Insel Molène aus dem Gedächtnis vorpfeift, und verarbeitet diese Melodie später in seiner Symphonie "Bretagne".

Anatole Le Braz (1859 - 1926)

war ein bretonischer Schriftsteller und Volkskundler, schrieb aber ausschließlich auf Französisch. Er spielte am Ende des 19. und zu Beginn des 20. Jahrhunderts eine wichtige Rolle in der Regionalbewegung der Bretagne. Er schrieb Romane und Novellen, beschrieb aber auch das ländliche Leben in der Bretagne und beschäftigte sich intensiv mit dem Volksgut seiner bretonischen Heimat. So verfasste er beispielsweise eine umfangreiche Sammlung von Todeslegenden der Bretagne.

Pierre Loti (1850 - 1923): Islandfischer (1886)

In jedem Frühling brechen die bretonischen Fischer aus der Umgebung von Paimpol zum Dorschfang in die rauen Gewässer von Island auf. Monatelang arbeiten sie unter härtesten Bedingungen fernab von der Bretagne, und viele kehren im Herbst nicht wieder zu ihren Familien zurück. In diese harte, gefahrenvolle Lebenswirklichkeit bettet Pierre Loti eine Familiengeschichte rund um den bretonischen Fischer Yann.

Pierre Loti wurde 1892 das jüngste Mitglied der Académie Française. Er gilt als der Hauptvertreter des Exotismus in Frankreich. Insofern nimmt sein 1886 erschienenes und in Frankreich gefeiertes Buch "Islandfischer" eine Sonderstellung ein. Zusätzlich zum Blick auf die entbehrungsreiche Realität einer auch heute vielerorts wahrnehmbaren Epoche der Bretagne liegt der ganz besondere Reiz des Romans Islandfischer von Pierre Loti für den Bretagne-Urlaub in den facettenreichen Beschreibungen des Meeres und der bretonischen Küste (vgl. auch hier im Bretagne-Tipp: Paimpol Islandfischer und Bretagne Geschichte).

Die raue Küste der Bretagne
Die raue Küste der Bretagne im Herbst

Bernhard Kellerman (1879 - 1951): Das Meer (1910)

Die Geschichte spielt auf einer kleinen, den Unwillen des Meeres ausgesetzten bretonischen Insel, die nicht ausdrücklich genannt wird, aber gemäß zweier im Roman benannter Leuchttürme die westlichste Insel der Bretagne Ouessant ist. Kellermann beschreibt in eindrucksvoller Weise das Meer (zwei kleine Textauszüge siehe Bretagne im Herbst), die Landschaft und Natur der kargen Insel und die soziale Gemeinschaft ihrer Bewohner. Menschen, die als Fischer vom Meer leben, deren Leben durch das Meer und die Tradition geprägt ist und deren Schicksal und das ihrer Familien von den Naturgewalten abhängen. Der Erzähler lebt als Fremder auf dieser Insel und in dieser Gemeinschaft, bis er gezwungen ist, sie wieder zu verlassen.

Der auch ins Französische übersetzte Roman Das Meer von Bernhard Kellermann gehört zu den Werken, von denen Yann-Ber Piriou sagt, dass sie den Bretonen einen Teil ihrer selbst offenbaren, und die deshalb "einfach" zur bretonischen Literatur dazugehören. "Das Meer" wurde 1927 mit Heinrich George verfilmt, auch bekannt als "Insel der Leidenschaft" oder "Die Insel der tausend Sünden", reißerische Titel, die dem sensiblen, impressionistischen Werk Kellermanns in keinerlei Hinsicht gerecht werden. Bernhard Kellermann war ein deutscher Schriftsteller und Verfasser von zunächst eher lyrischer Prosa und später auch von zeitkritischen Gegenwartsromanen. Kellermann war Mitglied der Preußischen Dichterakademie, aus der er 1933 ausgeschlossen wurde.

Per Jakez Helias (franz. Pierre-Jacques Hélias, 1914 - 1995)

war Journalist, Schriftsteller, Lyriker, Volkskundler und Sammler bretonischer Märchen, engagiert in Theater und Radio in bretonischer und französischer Sprache. Sein berühmtes autobiografisches Werk "Le Cheval d'orgueil" (Das Pferd des Stolzes), erschien 1975 und wurde in 18 Sprachen übersetzt. Claude Chabrol verfilmte das Buch 1980, in Deutschland lief der Film unter dem Titel "Das Traumpferd".

"Le Cheval d'orgueil" beschreibt das harte Leben einer armen Bauernfamilie kurz nach dem ersten Weltkrieg. Der letzte Teil dieses Werkes mit der Überschrift "Neues Testament" war Anlass einer scharfen Polemik von Xavier Grall (s.u.). Er warf Hélias vor, ein zu nostalgisch gefärbtes Bild der Bretagne zu entwerfen und verfasste unter dem Titel "Le Cheval couché" (Das schlafende Pferd) einen Gegenentwurf.

Xavier Grall und Per Jakez Helias im Gespräch
bei Bernard Pivot Apostrophes 8.7.1977, Youtube

Xavier Grall (1930 - 1981)

war ein französischer Journalist, Poet und Schriftsteller. Grall wuchs in der Bretagne auf und wurde streng katholisch erzogen. Als Wehrpflichtiger war er in Marokko stationiert. Er erlebte den Algerienkrieg als Soldat an der Front, was sein Bild vom französischen Vaterland nachhaltig geprägt hat. Der Respektverlust gegenüber Frankreich als Grande Nation wurde von einer Rückbesinnung auf seine bretonischen Wurzeln kompensiert. Nach dem Krieg arbeitete Grall als Journalist in Paris und engagierte sich - auch und besonders in seiner Rolle als Schriftsteller - intensiv für die bretonischen Separatisten. 1973 verließ er endgültig Paris und ließ sich in der Gegend von Pont-Aven in der Bretagne nieder.

Bretagne Literatur: Xavier Grall
Xavier Grall Auge in Auge mit dem bretonischen Hermelin - Promenade X. Grall, Pont-Aven, Bretagne

Die literarische Arbeit von Xavier Grall wurde entscheidend geprägt durch seine Erfahrungen im Algerienkrieg. Das nachhaltig zerstörte Bild der französischen Nation und die Wiederentdeckung seiner bretonischen Identität schlugen sich in seinen Texten nieder und führten zu einer Parteinahme für die bretonische Autonomiebewegung. Die mystische Verklärung der Bretagne ist wesentliches Merkmal seiner Arbeit. Bekannte Liedermacher wie Dan ar Braz intonieren noch heute Gralls Gedichte (vgl. bei Amazon Xavier Grall chanté par Dan ar Braz). Er schrieb kämpferisch und wenig bescheiden über seine Heimat, die sich in der Tradition des keltischen Erbes neu definieren und positionieren sollte. Hingegen schlagen die Werke, die kurz vor seinem Tod entstanden, sanftere Töne an; ihnen fehlt jegliche Polemik (3). In deutscher Übersetzung erschienen sind "Angst und Zauber" und "Das Fest der Nacht" incl. des literarischen Essays "Der eingebildete Barde".

Bretagne Literatur: Das Fest der Nacht
Xavier Grall, © Copyright Conte Verlag/Gabriel Quéré

Im Buch "Das Fest der Nacht" (Originaltitel 1972: La fête de nuit, deutsche Übersetzung 2008) kämpft der Barde Arzhel für die Unabhängigkeit der Bretagne. In seinen Gedichten und Liedern erklingt ein altes mystisches Bretagne-Bild. Der Wald, die Natur, keltischer Geist und Aberglaube prallen auf eine moderne französische Realität, auf Kapitalismus und Unterdrückung. In einer poetischen Sprache zeichnet Grall das letzte Aufbäumen jahrhundertealter bretonischer Traditionen in einer zum Scheitern verurteilten Unabhängigkeitsbewegung.

"Das Fest der Nacht" (bretonisch: Fest Noz) ist ein romantisches und gleichzeitig realistisches Bild der bretonischen Wirklichkeit Ende der 60er Jahre, das bis in die heutige Zeit nachhallt. Gralls Roman ermöglicht dem Bretagne-Reisenden, seinen Blick auf die heutige Bretagne zu schärfen, und der Titel des Romans gibt auch einen kleinen Hinweis, wo man trotz Sprachbarriere im Urlaub mit der "authentischen Bretagne" zwischen ihrem keltischen Erbe und der französischen Gegenwart in Berührung kommen kann: auf einem Fest Noz.

Weitere Empfehlungen

Das folgende Buch ist zwar nicht zur Bretagne Literatur zu zählen, hat aber dennoch etwas über die Bretagne zu sagen, was über das übliche Maß von Bretagne Reiseführern hinausgeht. Es ist selbst ein Reiseführer, 1979 erschienen, vergriffen, aber zeitweise bei Amazon erhältlich, und es heißt Die Bretagne. Land des Waldes - Land am Meer. Dieses Buch lebt vom Erleben der Bretagne. Die beiden Autoren Almut und Wolfgang Mey stellen die Wirkungen der persönlichen, unmittelbaren Begegnung mit Land und Leuten der Bretagne in den Mittelpunkt ihrer Beschreibungen. Und sie haben auch ergänzend zu Xavier Gralls Anliegen etwas zu sagen. So stellen sie fest, dass in der Bretagne immer wieder geäußert wird, ein Europa der Völker statt eines Europas der Nationalstaaten schaffen zu wollen. "Häufig wurden wir gefragt, aus welcher "Region" wir kämen, nie, aus welchem Land, denn Land ist gleich Staat. Denn eine Durchsetzung dieser Ziele wird als möglich nur in einem Vereinigten Europa vorgestellt. Die Betonung und Aufrechterhaltung nationalstaatlicher Organisationsformen, so wird geltend gemacht, nimmt sich auf dem Hintergrund der sich anbahnenden Einigung Europas inzwischen direkt rückschrittlich aus" (5). Und ruckzuck sind wir in der aktuellen Gegenwart der Rotmützen in der Bretagne.

Aber auch die Belletristik ist geeignet, dem Leser die Bretagne und die Bretonen näher zu bringen. Ganz ausdrücklich empfohlen seien hier die Krimis und Spiegel-Bestseller von Jean-Luc Bannalec (vgl. Bretagne Bücher). Der Name des Autors ist ein Pseudonym, hinter dem sich offensichtlich ein großer Bretagne-Liebhaber verbirgt; möglicherweise ist es der Programmgeschäftsführer des S. Fischer Verlages Jörg Bong.

Quellen:

(1) Übersetzung von "On ne naît pas Breton, on le devient, à l'écoute du vent, du chant des branches, du chant des hommes et de la mer".

(2) Yann-Ber Piriou: Die Literaturen in der Bretagne von 1789 bis in die Gegenwart. In: Lauer, Plötner (Hrsg.): Breizh. Die Bretagne und ihre kulturelle Identität. Zwischen keltischem Erbe und französischer Gegenwart. Kassel 1993, S. 117 ff.

Yann-Ber Piriou ist emeritierter Professor für bretonische Sprache und Literatur an der Universität Rennes in der Bretagne.

(3) Wikipedia

(4) Auszüge aus dem Verlagstext Conte Verlag

(5) Almut und Wolfgang Mey: Die Bretagne, Land des Waldes – Land am Meer. Safari-Verlag Berlin 1979, S. 277